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Telara – Eine Welt im Zerfall

Telara ist eine einzigartige Welt, die von den Göttern aus Quellstein erschaffen wurde und an einem Nexus zwischen den Elementarebenen liegt. Ihre Landschaften sind so vielfältig wie die Elemente selbst und beherbergen sowohl vertraute als auch exotische Lebewesen.

Der Schatten jedoch hat große Teile Telaras unzugänglich gemacht. Unüberwindbare Gebirge im Norden und Westen und todbringende Gewässer im Osten und Süden schließen sich direkt an die zivilisierten Gebiete an und bringen diese Welt in Aufruhr.

Innerhalb dieser Grenzen aber stehen uralte Wälder und himmelhohe Berge, liegen unwirtliche Sümpfe und verwunschene Moore. Über reifen Obstgärten mit saftigen Früchten und Urwäldern mit verschlungenen Kletterpflanzen, die einem riesigen Spinnennetz gleichen, wacht der Himmel, mal strahlend blau, mal drohend grau, während über dem gleißenden und heißen Wüstensand die Sonne kein Erbarmen kennt. Telara ist all dies und mehr und vermag mit seinen Wundern und Gefahren auch die mächtigsten Auserwählten noch zu überraschen.

Eine Welt voller Gefahren

Jedes Gebiet in Telara wartet mit seinen eigenen Herausforderungen und Abenteuern auf. Drachenkulte lassen alte Feindschaften wieder aufleben, schicken Unschuldige ins Verderben und beschwören längst vergessene Schrecken wieder herauf. Überall im Land sorgen Risse für Verwüstung und Unheil, sowohl an Orten, an denen ihre Elemente in Hülle und Fülle vorhanden sind, als auch in Gebieten, in denen sie geradezu surreal wirken.

Telaras Feinde haben jeden Winkel dieser Welt heimgesucht und dabei keine Bastion der Zivilisation und kein noch so entlegenes Gebiet ausgelassen. Allein die mächtigen Auserwählten können ihre Machenschaften enthüllen, ihre Anführer niederstrecken und den Gefahren, die diese atemberaubende, aber vom Krieg zerrüttete Welt bedrohen, Herr werden.